Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 190.000 Mitgliedern.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2020!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 13.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
Zum ADFC Fahrradklima-Test

Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Video: Der ADFC will #MehrPlatzfürsRad

Neuigkeiten

Radtour Brandenburg

Brandenburger Radtouren im ADFC Veranstaltungs- und Tourenportal

Der ADFC Brandenburg lädt alle Interessierten ein, mit unseren erfahrenen Tourenleiter:innen Brandenburg mit dem Fahrrad zu entdecken. Ob gemütlich oder sportlich, nach Feierabend oder am Wochenende. Finden Sie im Tourenportal aktuelle Termine.

Fahrradklima-Test Brandenburg 2020

16.03.2021

Zum neunten Mal fand die große Umfrage des ADFC zur Zufriedenheit der Radfahrenden in Deutschland statt. Mit 5500 Teilnehmer*innen und 41 Kommunen gab es in Brandenburg erneut einen Teilnahmerekord. Das Ergebnis der Umfrage ist ernüchternd.

Mit dem Rad zur Arbeit 2021

Mit dem Rad zur Arbeit startet!

30.4.2021

Bereits zum 20. Mal ermuntert die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und AOK Menschen dazu, das Fahrrad auf ihrem Arbeitsweg zu nutzen. Die Aktion startet am 1. Mai und läuft bis zum 31. August 2021.

Im Rahmen des digitalen Nationalen Radverkehrskongresses am 27. und 28. April in Hamburg wurden die Gewinner in den Kategorien Kommunikation, Infrastruktur und Service ausgezeichnet.

Deutscher Fahrradpreis 2021 verliehen

28.04.2021

Die Koordinierungsstelle Radverkehr Berlin, die Region Hannover und die Kidical Mass Köln haben den Deutschen Fahrradpreis 2021 erhalten. Fahrradfreundlichste Persönlichkeit ist Dr. Eckart von Hirschhausen.

Einheitlicher Internetauftritt des gesamten ADFC schreitet voran.

100 Internetauftritte im ADFC-Look

22.04.2021

Der ADFC hat sich als Verband gewandelt und sich zukunftsfähig aufgestellt. Ein zentrales Ziel des ADFC bis 2025 ist der einheitliche Auftritt nach außen. Das gilt auch im Internet. Nun ist schon die 100. Gliederungsseite im Look von adfc.de online.

Das Bundeskabinett hat den neuen Nationalen Radverkehrsplan verabschiedet.

Kabinett verabschiedet Nationalen Radverkehrsplan 2030

21.04.2021

Das Bundeskabinett hat am 21. April 2021 den neuen Nationalen Radverkehrsplan mit Laufzeit bis 2030 verabschiedet. Darin sind Ziele und Maßnahmen formuliert, um den Radverkehr in Deutschland nach vorne zu bringen. Der ADFC begrüßt den Plan.

Qualitätsradrouten locken Radtouristen an.

ADFC-Qualitätsradrouten und ADFC-RadReiseRegionen ausgezeichnet

15.04.2021

Die digitale radtouristische ADFC-Fachveranstaltung „Qualität im Radtourismus“ bot den idealen Rahmen, um ADFC-Qualitätsradrouten und ADFC-RadReiseRegionen für ihre geprüfte Qualität auszuzeichnen.

Dr.-Ing. Heather Kaths ist neue Stiftungsprofessorin an der Bergischen Universität Wuppertal.

Neue Stiftungsprofessorin in Wuppertal

14.04.2021

Der Radverkehr ist wichtig für die Verkehrswende. Daher fördert das Bundesverkehrsministerium Radverkehrsprofessuren. Eine der neuen Stiftungsprofessor*innen ist Dr.-Ing. Heather Kaths an der Bergischen Universität Wuppertal.

Dr.-Ing. Christian Rudolph ist Professor für Radverkehr in intermodalen Verkehrsnetzen im Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften der TH Wildau.

Stiftungsprofessur an TH Wildau besetzt

13.04.2021

Die Stiftungsprofessur des Bundesverkehrsministeriums an der Technischen Hochschule Wildau hat Dr.-Ing. Christian Rudolph inne. Er ist Professor für Radverkehr in intermodalen Verkehrsnetzen im Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften.

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Termine


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Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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