Bundesweiter Radverkehrskonkress in Potsdam

 

Vom 18. bis 19. Mai 2015 fand der 4. Nationale Radverkehrskongress in Potsdam statt. Die rund 600 Teilnehmenden stellten die stets wachsende Bedeutung des Radverkehrs eindrucksvoll unter Beweis. Für Brandenburg besonders wichtig: Am zweiten Tag wurde die „AG Fahrradfreundliche Kommunen Brandenburg“ gegründet.

Staatssekretär Bomba vom Bundesverkehrsministerium kündigte an, dass die Bundesregierung sich zum Ziel gesetzt hat, den Radanteil am Verkehrsaufkommen bis 2020 von 10 auf 15 Prozent zu erhöhen. Dieser Plan droht zu scheitern, wenn der Bund sein Engagement nicht deutlich verstärkt. Der ADFC fordert jährliche Bundesmittel in Höhe von 400 Millionen Euro zum Ausbau des Radverkehrs – derzeit sind es rund 93 Millionen.

Pressemitteilung des ADFC Bundesverbands

Über zwei Dutzend Vortragende bespielten die acht verschiedenen Foren in der Schiffbauergasse. In rund 30 Einzelvorträgen wurde fast die gesamte Bandbreite des Themas Radverkehr behandelt.

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Übersicht

Begrüßung durch Kathrin Schneider, Infrastrukturministerin

Gründung der „AG Radverkehr Brandenburgische Kommunen“

Jann Jacobs, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam

Keynote Lilli Matson: Cycling in London – a smart way of transport

Andreas Røhl von Gehl Architects, Kopenhagen: Normalizing Cycling

Prof. Dr. Mark Lawrence

Johannes Gruber vom DLR Institut für Verkehrsforschung

Adriaan Kok, Ipv Delft creative engineers

Bernd Sievers: Modellversuch Schutzstreifen außerorts in Mecklenburg-Vorpommern

Dip. Ing. Jürgen Möllers, Amt für Straßen und Verkehrstechnik, Stadt Köln

 

Begrüßung durch Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg


In ihrer Rede verwies die Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung auf die Erfolgszahlen in puncto Radverkehr im Brandenburg: das Land hat 13% Radverkehrsanteil vorzuweisen hat (vgl. bundesweiter Durchschnitt: 10%), Fahrradtourismus ist sehr beliebt, 25% aller Touristen kommen mit dem Rad und generieren einen Umsatz von 850 Millionen Euro im Jahr. Sie stellt sich hinter das im „Nationalen Radverkehrsplan“ erklärte Ziel, den Radverkehrsanteil bis 2020 auf 16% zu steigern. Sie kündigte an, dass sich das Ministerium auf den Erhalt des Radwegenetzes entlang der Landesstraßen konzentriert, darauf werden 50% der Mittel verwendet. Weitere Schwerpunkte seien Netzschlüsse im touristischen Radwegenetz, die Förderung des Alltagsradverkehr, Ausbau der „Bike+Ride“-Stellplätze und Erhöhung der ÖPNV-Mittel. In diesem Zusammenhang ermunterte sie die Kommunen, sich am Stadt-Umland-Wettbewerb zu beteiligen, der auch einen Schwerpunkt „Mobilität“ hat. Außerdem rief sie die Kommunen dazu auf, Projektideen bei der Ausschreibung des Bundesverkehrsministeriums zur Radverkehrsförderung einzureichen.
Lea Hartung, Geschäftsführerin

Gründung der „AG Radverkehr Brandenburgische Kommunen“


Kathrin Lange, Staatssekretärin des MIL, hielt die Gründungsrede. Kathrin Schneider, Ministerin des MIL, übernimmt die Schirmherrschaft. Anschließend wurden Vertreterinnen und Vertreter aller eteiligten auf die Bühne gebeten. Auf der Gründungsurkunde stehen:

Stephan Loge (Landrat, Landkreis Dahme-Spreewald)
Gernot Schmidt (Landrat, Landkreis Märkisch-Oderland)
Wolfgang Blasig (Landrat, Landkreis Potsdam-Mittelmark)
Kornelia Wehlan (Landrätin, Landkreis Teltow-Fläming)
Jann Jakobs (Oberbürgermeister, Landeshauptstadt Potsdam)
Dr. Martin Wilke (Oberbürgermeister, Stadt Frankfurt (Oder))
Dr. Dietlind Tiemann (Oberbürgermeisterin, Stadt Brandenburg an der Havel)
Jens-Peter Golde (Bürgermeister, Stadt Neuruppin)
Michael Knape (Bürgermeister, Stadt Treuenbrietzen)
Elisabeth Herzog von der Heidi (Bürgermeisterin, Stadt Luckenwalde)
Hans-Joachim Laesicke (Bürgermeister, Stadt Oranienburg)
Friedhelm Boginski (Bürgermeister, Stadt Eberswalde)
Annett Jura (Bürgermeisterin, Stadt Perleberg)

Herr Loge unterstrich als Vorsitzender der „AG Radverkehr Brandenburgische Kommunen“ (AGFK BB) das Ziel, den Radverkehr zu fördern. Die Kommunen stehen dabei vor ähnlichen Herausforderungen. Sie beabsichtigen, durch das Lernen von gegenseitigen Erfahrungen und die Bündelung ihrer Kräfte mehr zu erreichen.
Herr Knape nannte als erste konkrete Themen „Fahrrad und historisches Kopfsteinpflaster“ und „Fahrradmitnahme im Öffentlichen Verkehr“. Er vergaß auch nicht, Herrn Höhne (Amtsleiter der Bauverwaltung Treuenbrietzen) für seine großen Bemühungen um die AGFK BB zu danken.
Herr Laesicke machte deutlich, dass die AGFK BB kein Papiertiger sein wird, sondern ein effektives Instrument, um mit den verschiedenen Akteuren im Land die Radverkehrspolitik voranzubringen. Zuletzt verabschiedeten sich die kommunalen Vertreter und Vertreterinnen mit dem sanften Klang von Fahrradklingeln.
Lea Hartung, Geschäftsführerin

AG Fahrradfreundliche Kommunen Brandenburg

Jann Jacobs, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam

Nach Eröffnung durch Staatssekretär Bomba vom gastgebenden Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und Begrüßung durch unsere Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung Kathrin Schneider kam natürlich auch unser Oberbürgermeister Jann Jakobs zu Wort. Zwei seiner Kernaussagen:

  1. Trotz Zunahme der Potsdamer Einwohnerschaft soll der Kfz Verkehr den heutigen Umfang möglichst nicht überschreiten, d. h. intensive Förderung des ÖPNV und des Radverkehrs
  2. Der zugehörige finanzielle Rückenwind beträgt derzeit 7,73 € pro Einwohner und Jahr und wird auf über 10 € ansteigen.

Ulf Hildebrand, ADFC Ortsgruppe Potsdam

Keynote Lilli Matson: Cycling in London – a smart way of transport

Das Eröffnungsreferat hielt Lilli Matson, Leiterin des Oberflächenverkehrs bei TfL (Transport for London): Heute leben etwa 8,6 Millionen Einwohner in London, voraussichtlich 10 Millionen werden es im Jahr 2026 sein. Zurzeit nimmt der Radverkehr in London überproportional zu und macht etwa 20% des täglichen U-Bahnverkehrs aus. Unter Bürgermeister Boris Johnson strebt die derzeitige Stadtverwaltung eine 400-prozentige Steigerung bis 2026 an.
In ihren weiteren Ausführungen sprach Lilli Matson ein auch für Potsdam hoch aktuelles Thema an, den enorm zugenommenen Fahrraddiebstahl. Nun ist es aber gelungen, die Polizei von ihrer bisherigen Haltung, Fahrraddiebstahl sei nur ein niedrigstufiges Delikt, abzubringen: Es konnte nachgewiesen werden, dass hinter fast jedem Raddiebstahl mindestens ein weiteres durchaus „hochrangigeres“ Kriminaldelikt steckte. Somit hat sich die polizeiliche Verfolgung von Fahrraddiebstählen wesentlich intensiviert!
Eine weitere interessante Londoner Spezialität: Alle Bus- und LKW-Fahrer von London Transport sind zur Teilnahme an Fahrradkursen verpflichtet, um über den Blick in den Rückspiegel hinaus ein besseres gegenseitiges Verkehrsverständnis zu fördern.
Ulf Hildebrand, ADFC Ortsgruppe Potsdam

Forum 3: Win-Win Situationen. Neue Einsatzbereiche des Radverkehrs


Moderator Carsten Hansen vom Dachverband „Deutscher Städte- und Gemeindebund“ stellt sachlich fest: Radverkehr hat nicht Prio 1, „ist aber wichtig“.

Andreas RØHL von Gehl Architects, Kopenhagen, brachte in seinem ebenfalls englischsprachigen Vortrag den Begriff „Normalize Cycling“ ins Spiel, und der beschreibt einen Sachverhalt, über den in DK und NL nicht groß diskutiert werden muss, der aber in D Daueraufgabe, vor allem des ADFC ist. In diesem Zusammenhang appellierte er auch an den harmonischen Umgang miteinander und setzte die Begrifflichkeiten „Radfahrer“ und „Mensch“ (auf dem Fahrrad) ins Verhältnis.

Prof. Dr. Mark Lawrence, ein Potsdamer Erd- und Atmosphärenforscher gab eine Vorstellung über die Komplexität einer Luftschadstoff-Beurteilung und die bisherigen groben und unzulänglichen Verfahren zu deren Ermittlung. In unserer „radzeit“ 2/2015 findet sich dazu bereits der Artikel „Supernase in der Paktasche“. Angestrebt wird im Rahmen der Doktorarbeit von Friederike Keuk die Erstellung eines praxisorientierten, aber gegenüber den bisherigen Verfahren komplexeren Modells der (verkehrsbedingten) Schadstoffanalyse. Die mit Messgerät-Rucksäcken ausgestatteten Fahrradstaffeln brachten hoch interessante Daten mit nach Haus, d. h. ins Potsdamer Institut. Nach meiner Anfrage: Sogar in der Potsdamer Zeppelinstraße waren sie unterwegs…
Leider ist die jeweilige Messausstattung (noch) zu teuer, um sie mit flächendeckender Bürgerbeteiligung einzusetzen, womit für Friederike Keuks Doktorarbeit sicherlich fantastische Daten zusammen kämen. Mit ihren Arbeiten und der weitern IT Entwicklung könnte das aber schon in wenigen Jahren möglich werden.

Norman Niehoff, Landeshauptstadt Potsdam, trug über den neu erstellten Leitfaden zur Planung von Fahrradabstellanlagen bei Wohngebieten vor. Er wendet sich an die Wohnungs- und Immobilienindustrie.

Johannes Gruber vom DLR Institut für Verkehrsforschung erläuterte Inhalte zum Forschungsvorhaben „Einsatz von Fahrrädern im Wirtschaftsverkehr“, dessen Ergebnisse Ende 2015 vorliegen sollen.
Lars Putkarthofer, United Parcel Service Deutschland, berichtete über Erfahrungen aus Hamburg, wo im Innenstadtbereich von einem mobilen Depot aus der Belieferungs- und Abholungstransport von Waren „für die letzte Meile“ mit Transporträdern realisiert worden ist.
Stefan Pohl, Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit GIZ GmbH, referierte über die Nutzung des Fahrrades auf dem Weg zur Arbeit und die in der GIZ GmbH umgesetzten Förderungsmaßnahmen.
Georgios Kontos, Radverkehrsbeauftragter im Regionalverband FrankfurtRheinMain setzte fort mit dem Hinweis auf die für 2020 zu erwartenden 90.000 Menschen in der Airport City und den heute nur marginal vorhandenen Radwegeanbindungen.

Ulf Hildebrand, ADFC Ortsgruppe Potsdam

Forum 6: Infrastruktur. Intelligent und vernetzt weiterentwickeln

Moderator: Tilman Bracher, Deutsches Institut für Urbanistik

Adriaan Kok (Ipv Delft creative engineers)
Adriaan Kok brachte den Zuhörern die Realisierung und die Vorteile des in Holland entstandenen Hovenrings näher. Der Hovenring ist eine hängende kreisförmige Brücke für Radfahrer und Fußgänger über einer Verbindungsstraße zwischen den holländischen Orten Eindhoven und Veldhoven.
Weltweit ist der Hovenring der einzige schwebende Kreisverkehr für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer und sorgte damit in seinem Eröffnungsjahr 2012 für große Aufmerksamkeit. Die Brücke wurde ursprünglich schon im Dezember 2011 eröffnet, jedoch kam es kaum eine Woche später zur Schließung der Kreuzung, da in den Spannseilen gefährliche Schwingungen auftraten. Schnell wurde eine Lösung gefunden und spezielle Dämpfer wurden an die Enden der Tragseile angebracht.
Die vier Auf- und Abfahrten des Kreisverkehres wurden mit einer so geringen Steigung in den etwa 16 Meter langen Rampen gebaut, dass jede Fahrradfahrerin und jeder Fahrradfahrer die Brücke bequem passieren kann.
Rund 5000 Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer nutzen den Hovenring täglich, dessen Kosten bei 11 Millionen Euro lagen, welche zu 40% von der Stadt Eindhoven und 60% von der europäischen Union getragen wurden.
Julia Franke, Pressereferentin des ADFC Brandenburg

Interessante Schlussaussage: Kundenspezifische Lösungen können durchaus billiger sein, als Standardbrückenwerke; besser sind sie allemal!
Ulf Hildebrand, ADFC Ortsgruppe Potsdam

Bernd Sievers (Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung, MV)
Der zweite Referent holte die Gäste wieder zurück nach Deutschland, und zwar nach Mecklenburg-Vorpommern. Hier widmete sich Bernd Sievers, der im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung arbeitet, einem dort durchgeführten Modellprojekt, dass den Fahrradfahrenden mehr Raum im Straßenverkehr einräumen soll, und zwar außerorts. Auch das Land Brandenburg hatte so ein Modellprojekt außerhalb von Neuruppin (siehe Mitgliederbrief 2013, Seite 6). Die wichtigste Prämisse war jedoch, dass das Fahrradfahren auf wichtigen Verbindungsstraßen zwischen verschiedenen Ortschaften sicherer zu machen. Auf den ausgewählten Straßenabschnitten wurden die Fahrbahnmarkierungen entfernt und für die Radfahrenden in beide Fahrtrichtungen ein Schutzstreifen, von durchschnittlich knapp einem Meter Breite, markiert. Die Radfahrenden nutzen in der Folge die markierten Streifen und die Autos die Kernfahrbahn, wobei sie bei Gegenverkehr oder in Kurven auf den Fahrradschutzstreifen ausweichen dürfen, wenn sie die Radfahrenden nicht behindern.
Das Modell wurde wissenschaftlich begleitet und zeigte in den Ergebnissen auf, dass Autofahrerinnen und Autofahrer nicht nur den Schutzstreifen als solchen ansahen und somit mehr Rücksicht auf Fahrradfahrende nahmen, sondern sich auch allgemein vorsichtiger und angepasster auf den Strecken außerorts verhielten.
Das Projekt war bis zum 31. Dezember 2014 befristet. Nun hofft Mecklenburg-Vorpommern, wie auch andere Bundesländer in Deutschland, dass es weitere solcher Projekte, die so wichtig für die Radverkehrsförderung sind, auch in 2015 und den Folgejahren geben wird.
Julia Franke, Pressereferentin des ADFC Brandenburg

Kernsatz: „Keinesfalls sind Schutzstreifen außer Orts ein dauerhafter Ersatz für erforderliche bauliche Radverkehrsanlagen.“
Ulf Hildebrand, ADFC Ortsgruppe Potsdam

Dip. Ing. Jürgen Möllers, Amt für Straßen und Verkehrstechnik, Stadt Köln

Jürgen Möllers arbeitet für die Stadt Köln und stellte Möglichkeiten vor, wie man die Anhebung des Radverkehrs in größeren Städten, mit eigentlich einfachen Mitteln, weiter vorantreiben kann. Er betonte, dass das Ziel der Radverkehrsförderung sein sollte, die Umwelt zu entlasten und den Radverkehr weiter voran zu treiben, sodass der Autoverkehr eingedämmt werden kann. Um einen Überblick über den bestehenden Radverkehr zu bekommen, hat die Stadt Köln sechs Dauerzählstreifen errichten lassen, um über einen großen Zeitraum hinweg die Anzahl der Radfahrer zu messen.
Vor allem das Fahrradparken sollte eine große Rolle spielen, denn: es konnte nachgewiesen, dass der Radverkehr dort zugenommen hat, wo die Fahrradabstellanlagen vermehrt wurden.  Das Stichwort hier ist Bike and Ride. Eine Variante, deren Kapazität die Stadt Köln komplett ausgeschöpft hat, sind Fahrradboxen, in denen die Fahrräder sicher und geschützt abgestellt werden können. Andere Möglichkeiten wären Pavillons oder sogar Fahrradparkhäuser.
Zum Abschluss wies Herr Möller auch auf das vorherrschende Problem der für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer unsicheren Verbindungsstrecken zwischen Stadt und Außenbezirken hin. Hier versucht die Stadt Köln derzeit ein neues Konzept für einen Fahrradring zu erarbeiten, der potentiell eben dieses Problem lösen könnte.
Julia Franke, Pressereferentin des ADFC Brandenburg

Erfahrungshinweis: Bei der Vergabe von Erhebungen sollte die Auswertung möglichst mit beauftragt werden.
Ulf Hildebrand, ADFC Ortsgruppe Potsdam

Bildergalerie


  • ...zum Glück gibt es die Aktiven des ADFC Brandenburg. Hier Ulf Hildebrand von der Ortsgruppe Potsdam, der eine von mehreren ADFC-geführten Radtouren in die Umgebung für die Tagungsteilnehmenden anbot.

  • Der 4. Nationale Radverkehrskongress öffnet seine Pforten.

  • Die Teilnehmenden kommen mit verschiedensten Rädern angereist.

  • So müsste das Angebot an Abstellanlagen überall aussehen.

  • Gut organisiert: Nextbike verleiht im Auftrag des BMVI kostenlos Räder zur Teilnahme an den geführten Radtouren.

  • Wie bewerten Sie die Attraktivität dieser Helm-Kampagne? (»Die Saga geht weiter. Dank Helm«)

  • Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg

  • Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam

  • Die »AG Fahrradfreundliche Kommunen Bayern« gibt es seit 2012, sie überzeugt mit ihren Projekten und mit ihrem Marketing

  • Toller Service: Kostenlose Fahrradtaxis shutteln von morgen früh bis abends spät zwischen dem Hauptbahnhof Tagungsort Schiffbauergasse.

  • Kathrin Lange, Staatssekretärin im Minsterium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg hält die Gründungsrede für die »Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Brandenburg«

  • Katrin Lange überreicht die Anschubfinanzierung von 136.000 Euro des Landes für die AGFK an Stephan Loge, Vorsitzender der AGFK.

  • Vertreter und Vertreterinnen der Fahrradfreundlichen Brandenburger Kommunen

  • Großes Publikum für die Gründung der AGFK Brandenburg

  • AGFK-Vorsitzender Loge schenkt Staatssekretärin Lange eine wohlklingende Klingel

  • Endlich wieder auf dem Rad sitzen! Die verkehrspolitische Radtour durch Potsdam

  • Tourleiter Axel Dörrie (Bereich Stadtentwicklung-Verkehrsentwicklung der Stadt Potsdam) (links im Bild) betrachtet interessiert die Feinstaubmessung von Dr. Axel Friedrich (langjähriger Abteilungsleiter »Umwelt und Verkehr« beim Umweltbundesamt)

  • Begegnungszone auf der Mittelpromenade auf der Hegelallee mit eingefärbten Asphalt. Hier begegnen sich zwei NRVK-Radtouren.

  • Auch in Potsdam gibt es Verbesserungswürdiges: Der Übergang vor dem Hauptbahnhof mit dem Zweirichtungsradweg (kaum sichtbar rechts im Bild) bietet nicht genug Platz für zu Fuß Gehende und Radfahrende

  • Vorbildlich: Eine enge zweispurige Einfallstraße nach Potsdam wurde in eine Einbahnstraße verwandelt, um Platz für schön breite Radspuren zu schaffen. Die Ausfallstraße wurde dafür über den dahinterliegenden Hügel verlegt.

Verzeichnis der geführten Radtouren des ADFC-Brandenburg e.V.

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